Der gefährliche Ruf der Metropole auf
einem Plateu der Anden mit 2640m über dem Meeresspiegel ist
bei Insidern längst passé, denn hier blüht das Leben und
es gibt viel neues zu entdecken. Natürlich sollte man, besonders
als Tourist, dennoch einige Gegenden meiden...
Bogotá - Die Haupstadt: Eine Metropole entstanden
aus einer Mischung von Einflüssen der Ureinwohner, der Spanier
und der Engländer, und ebenso abwechslungs- und Facettenreich.
In der größten Stadt (6.260.900 Einwohner) Kolumbiens
stehen neben alten Kolonialbauten und Kirchen moderne Wolkenkratzer.
Das gleiche gilt für die Bevölkerung denn hier stehen
der Dealer und der Obdachlose an der Straßenecke neben dem
Businessman und Maultierkutschen schlängeln sich durch qualmende
Großstadtstaus.
Die beiden größten Museen Bogotás', das Goldmuseum
mit über 30,000 Exponaten der frühen kolumbianischen Goldschmiedekunst
und das Nationalmuseum mit Malereien von Botero, Obergon, Velasquez
und anderen nationalen Künstlern, sind ein Pflichtbesuch und
den Zeitaufwand definitiv wert.
In der Kolonialzeit erbaute Kirchen und Plätze wie der "Plaza
De Santander" sind beliebte Treffpunkte der Einwohner aber
genauso Touristenattraktionen und sollten bei einem Stadtrundgang
nicht ausgelassen werden.